Liveberichte von unserer Skifahrt 2020 in St. Johann im Pongau

 

02.02.2020 – Sonntag (1. Tag):

Der KSV Ajax Basketball ist mit 23 Teilnehmern auf Skifahrt und wir wollen hier ein wenig über die Tage in St Johann Alpendorf (Pongau) berichten .
Heute der erste Bericht von unserer jüngsten Skifahrerin.

Der erste volle Tag.
Der Tag begann für alle um 08.30 Uhr mit dem Frühstück. Erst die Tische decken und sich dann am Buffet bedienen und verspeisen.
Der Plan für den Tag stand schon fest. Um 09.45 Uhr holte uns der Skibus direkt an der Unterkunft ab. 5 Minuten später waren wir an der Talstation und machten uns fertig zum Skifahren. Auch dabei war Jolina, die heute das erste Mal auf Skiern stehen sollte.
Ihre ersten Gedanke vor der Gondelfahrt den Berg hoch:
Ich habe mich gefreut. Mein Bauch hatte gekribbelt. Aber nachdem ich den Weg aus dem Skikeller mit den schweren Schuhen hochgeschafft hatte, war das Sitzen in der Gondel eine Erholung.
Nach 8.7 Minuten Fahrt sind wir dann oben auf dem Berg angekommen.
Alle anderen schnallten ihre Skier an und machten sich auf den Weg zur ersten Piste. Diese war nur ein kleiner Übungshang, damit alle erstmal wieder in Gang kommen konnten. Die meisten sahen aber nach wenigen Schwüngen schon wieder aus wie Experten.
Jolina konnte diese Hänge noch nicht fahren, da sie erstmal die ersten Übungen machen musste.
„Ich musste Übungen machen, um meine Skier an- und auszuziehen. Stehen auf den Skiern ohne zu fahren war die erste Aufgabe auf den Skiern. Gleich danach wurde mir gezeigt wie ich mich mit den Brettern unter meinen Füßen drehen kann.
Dann durfte ich auch das erste Mal den kleinen Abhang runterfahren und lernte wie ich anhalten sollte. Mit dem Schneepflug war das eigentlich ganz einfach.“
Damit war der Vormittag gelaufen und wir sind zum Essen in das Jugendhotel zurückgefahren.
Jolina, Ines, Julia, Joshi und Ben waren als erstes zurück 12.15 Uhr war aber auch 15 Minuten zu spät. Die anderen Skifahrer kamen aber erst deutlich später. 12.45 Uhr waren die erst zurück.
Um 14 Uhr ging es dann wieder los auf die Pisten. Die schon Erfahreneren fuhren direkt vom Hotel los. Jolina und Julia sind wieder mit dem Transporter zur Gondelbahn gefahren.
„Nachdem wir oben angekommen sind, habe ich gelernt Kurven zu fahren. Unten angekommen musste ich den Berg wieder hoch. Zum Glück gab es einen Tellerlift, der mich hochgezogen hat. Hinstellen, festhalten und dann den Teller zwischen die Beine packen und sich hochziehen lassen. Am Anfang echt schwer, aber das wurde dann besser. Dann stand ich oben und habe den ganzen Hang gesehen. Da bekam ich es schon ein wenig mit der Angst zu tun.“
Julia sagte aber, ich muss da jetzt durch und ich werde es schaffen!! Gesagt, getan. Also ging es den Berg hinunter. Mit einem Sturz bin ich dann irgendwann unten angekommen. Ich fing an, mit mir zu kämpfen. Sollte ich jetzt aufgeben?? Julia ließ das nicht zu. Ich fuhr dann noch einige Male mehr hoch und runter und am Ende hat es auch richtig Spaß gemacht.
Nach 2 Stunden üben fuhren wir zurück und konnten uns im Hotel ausruhen.
Am Abend waren wir noch bei Trampolinen und sind dort wie wild herum gesprungen.
Nach dem Abendbrot saßen wir gemütlich beisammen und chillten.
Kraft sammeln für den nächsten Tag!!

Diktiert frei nach Jolina (9 Jahre)

 

03.02.2020 – Montag  (Tag 2):

Schon am Morgen des 2. Tages regnete es. Wie es sich herausstellte zog sich diese Wetterlage noch über den gesamten Tag. Weiter Oben schneite es temperaturbedingt, was das Skifahren erträglicher machte. Jedoch war es so warm, dass sowohl der Schnee auf der Piste als auch der Neuschnee eher matschig und nass war.
Trotzdem teilten wir uns für etwa eine Stunde in kleinere Gruppen auf, in welchen wir jeweils in angepassten Geschwindigkeiten die Piste herunterfahren konnten. Anschließend begannen wir die Talabfahrt.
Durch den Schneefall wurde das Sehen durch die Skibrille zu einer Herausforderung, was neben der Nässe unserer Sachen der Grund war, unsere Mittagspause in der Jugendherberge zu verbringen. Da sich das Wetter nicht besserte, fuhren einige von uns am Nachmittag in die Therme und gingen einkaufen.
Nach langer Wartezeit im Eingangsbereich der Therme, konnten wir es uns gut gehen lassen. Wir rutschten die Trichterrutsche, sprangen von Sprungturm, schwammen im Strudelbecken und entspannten uns im warmen Wasser. Hin und zurück fuhren wir mit einer anderen Gruppe aus der Unterkunft, welche einen Bus gemietet hatte.
Nach dem Abendbrot schauten einige die Super Bowl – Wiederholung der letzten Nacht und andere schrieben einen Bericht. Nach diesem langen Tag ging es dann um 22 Uhr ins Bett.

 

04.02.2020 – Dienstag (3.Tag)
Am vierten Tag unserer wunderbaren Skifahrt musste wir um 09:30 startklar auf unseren Skiern oder Schneebrettern stehen. Da die Gondel gesperrt war, weil es zu windig war, mussten wir mit dem überfüllten Skilift fahren. Da sich alle reingedrängelt haben, hat das Anstehen doppelt so lange gedauert. Nach dem wir endlich auf dem Berg angekommen waren, ging es direkt wieder runter, weil Florian unten auf uns gewartet hatte. Da in der Zwischenzeit die Gondel wieder geöffnet hatte, sind wir weiter nach oben gefahren. Mit dem nächsten Skilift ging es auf die andere Seite des Berges. Wir sind dann mit zunehmenden schlechteren Sichtverhältnissen eine Funpiste gefahren. Danach haben wir uns eine Auszeit in einer Hütte genommen. Bei Sonnenschein haben wir uns wieder auf den Weg gemacht. Bei der Liftfahrt weiter nach oben haben sich die Sichtverhältnisse verschlechtert, sodass man keine 30 Meter weit gucken könnte. Von daher mussten wir gezwungenermaßen mehrere Stopps machen, um zu sehen, ob wir niemanden verloren hatten. Auf der letzten Talabfahrt für diesen Tag wurde es immer schlimmer mit dem Schneefall. Der Schnee auf der Piste bremste uns sehr aus und unter dem Schnee war alles vereist, was das Fallen nicht angenehmer machte. Um ca. 15 Uhr haben wir uns entschieden zur Unterkunft zu fahren, weil es keinen Sinn mehr machte noch weiterzufahren. Der Weg dorthin war noch einmal sehr holprig und vereist was es zu einer Herausforderung machte. Angekommen an der Unterkunft gab es einen Schneemann Wettschreit mit einer Schneeballschlacht. Um 18 Uhr gab es Abendbrot wo alle schon sehr müde über ihrem Essen hingen. Man merkte, dass sich der Tag dem Ende zuneigte. Es wurden noch ein paar Runden Uno gezockt und um 22 Uhr war dann Bettruhe.

Das Mädels Zimmer

 

05.02.2020 – Mittwoch (4.Tag)

Gestern, der 4. Tag unserer Skireise, war genau wie die anderen Tage sehr kräftezehrend.
Kurz nach 8 Uhr gab es wie gewohnt Frühstück. Wir haben gegessen und das Lunchpaket fertig gemacht. Dann ging es ab auf die Piste, wobei leider das Wetter nicht mitspielte. Über die Nacht hatte es sehr stark geschneit und es war nebelig. Auf dem Berg war die Sichtweite stark begrenzt, weshalb wir die ganze Zeit als Gruppe gefahren sind. Außerdem war es sehr windig, weswegen die meisten Skilifte geschlossen hatten. Wir hatten trotzdem viel Spaß und haben eine Mittagspause in der Oberforsthofalm verbracht (einem der besten Restaurants der Region). Zwei unserer Skikameraden haben allerdings die Ausfahrt verpasst und sind ein bisschen zu weit gefahren. Kurze Zeit später trafen sie dennoch in der Alm ein. Wir haben unser Essen bestellt, wobei die Bedienung sich Zeit ließ. Als das Essen eintraf, war trotzdem jeder zufrieden. Danach machten wir uns wieder auf den Weg und der Himmel hat sich gelichtet. Nach einer Weile Ski fahren, froren einigen Personen die Zehen ab, da sie sich nicht warm genug angezogen hatten. Als wir wieder in der Unterkunft eintrafen, haben wir uns ein wenig ausgeruht und haben uns dann zum Abendessen wieder zusammengefunden. Danach haben einige von uns Tischtennis und Uno gespielt. Während wir Uno spielten, lief auch noch Fußball auf dem Laptop. Mit dem Ende des Uno-Spiel, war es Zeit schlafen zu gehen.
Das war unserer 4. Tag im Schneeparadies.
Die GHSler (Zimmer 121)

 

06.02.2020 – Donnerstag (5. Tag)
Am 6. Tag der Reise waren fast alle Kinder noch so müde, dass sie zu spät zum Frühstück erschienen. Nach einem stärkenden Frühstück konnten wir endlich durchstarten. Es war ein wunderschöner sonniger Morgen.
Also rein in die Skischuhe und ab auf die Piste! Vom Hotel ging es direkt auf den Brettern zur Gondelbahn. Die erste Abfahrt fuhren wir noch alle gemeinsam, bevor wir uns in zwei Gruppen teilten. Die erfahrenen Skifahrer durften schon schneller die Piste hinuntersausen, während es die Anfänger ruhiger angehen ließen. Beide Gruppen hatten sehr viel Spaß im Funpark und co. Erst zum Mittag trafen wir uns in der Baude zu einer ausgiebigen Mahlzeit. Nach einer deftigen Stärkung traten wir unsere Nachmittagsrunde in veränderter Formation an. Die Anfänger trainierten ihre Künste weiterhin im Funpark, während sich die andere Gruppe teilte. Einige wagten die Abfahrt über die schwarze Piste in die Schlangengrube hinunter und der Rest jagte die roten und blauen Pisten bergab. Nach mehreren Abfahrten entschieden sich einige, den Heimweg anzutreten, während die anderen zu einer finalen Runde aufbrachen, um den letzten Skitag voll auszukosten, denn danach mussten wir heute leider unsere Ski wieder abgeben, aber uns tröstet der Ausblick auf den morgigen Rodeltag.
Nach dem Abendessen hieß es dann Koffer packen. Anschließend ließen wir den letzten Abend mit Tischtennis, Auswertung der Skivideos, Trampolin springen usw. ausklingen…

 

Bericht von den Muddis (Denise & Janice)

To be continued...

 

 

Fotogallerie Skifreizeit 2020


Bild: http://tus-klein-meckelsen.de/sparten/eltern-kind-turnen-2-4-jahre
Bild: http://tus-klein-meckelsen.de/sparten/eltern-kind-turnen-2-4-jahre

 

NEU! KLEINKINDERSPORT

 

Im neuen Jahr erweitern wir unser Sportangebot auch an die Jüngsten, denn wir können mehr, als nur Basketball.

Jeden Freitag von 16.45-17.45 Uhr bieten wir eine Sportgruppe für Kinder jeden Alters bis 6 Jahren mit und ohne mitmachende Eltern (bei Kindern bis 3 Jahren) in der Sporthalle der Dahme-Schule in der Glienicker Straße 36 in Köpenick an.

Olli, ein Trainer, der uns bereits in Zinnowitz unterstützt hat,

hat sich vorgenommen, den Kindern die Freude am Sport zu vermitteln, mit Bällen und ohne, mit Hindernissen, Matten und vielfältigen Hilfsmitteln oder einfach nur miteinander, laut und leise,Hauptsache mit viel Spaß.

Kommt mit euren Kids einfach ab dem 10.01.2020 vorbei.

Sportzeug / Hallenturnschuhe /rutschfeste Socken & Trinken nicht vergessen und schon geht´s los.

 

 

Wir freuen uns auf euch!
Alle weiteren Infos und Konditionen, gibt es dann vor Ort beim Trainer.

                                                                                                    J.P.-A. 10.01.2020 


3. Bericht: wu16

Die Saison 2019/20 begann an der Ostsee in Zinnowitz mit der Vorbereitung auf den Spielbetrieb. Normalerweise trainieren wir 2-3 Mal die Woche und unsere Trainerin Ines kümmert sich aktuell darum, dass wir dienstags ein Mädchentraining machen können, damit wir bestimmte Spielzüge intensiver trainieren können. Wir hoffen, dass fast alle Mädchen unseres Teams dann zu dieser Trainingszeit kommen. Unser Lieblingsspiel war das gegen Alba. Wir haben zwar nicht gewonnen, aber dafür hat es Spaß gemacht und wenn wir alle Korbleger getroffen hätten, dann hätten wir wahrscheinlich gewonnen.
In der Hinrunde spielten wir in der Landesliga A und belegten den 4. Platz von acht Mannschaften. Ja, wir haben Spiele verloren, weil wir viele Korbleger nicht getroffen haben. Außerdem haben wir nicht in allen Vierteln gleich stark gespielt. Trotzdem sind wir mit unseren Spielen meistens zufrieden gewesen und uns allen hat es Spaß gemacht. Wir sind ein richtig gutes Team mit vielen neuen Spielerinnen. In der Rückrunde werden wir in der Landesliga B spielen, um uns als Team zu festigen und motivierter zu spielen.

Und niemals vergessen KSV Ajax :-)
Marlene, Helena und Rebecca

                                                                                                              J.P.-A. 10.01.2020

 


 

2. Bericht: Mini u10

 

Mehr als die Hälfte der Saison ist bereits vorbei für die „Kleinsten“ in unserem Mini U10-Team. Im neuen Jahr wird es in der „Neulinge“-Liga starten, da die meisten Mannschaften der „Anfänger“-Liga doch etwas zu stark und meistens auch deutlich erfahrener waren. Spaß hat es trotzdem gemacht, unsere SpielerInnen haben viel dazu gelernt und einiges an Erfahrungen gewonnen. Das ist für die kommenden Spiele sehr wichtig, die mit besserem Zusammenspiel, mehr Konzentration und Routine hoffentlich etwas enger ausfallen werden. Schön wäre es, wenn bei den Spielen immer mindestens 8 SpielerInnen anwesend wären - regelmäßiges Spielen (und auch Trainieren) zahlt sich auf jeden Fall aus... Auf geht’s, Ajax!

 

 

Joachim Landesvatter

                                                                                                  J.P.-A.-02.01.2020


1. Bericht: u12 /2

 

Die Tage rund um den Jahreswechsel sind immer Gelegenheit, das vergangene Jahr ein wenig Revue passieren zu lassen. Daher an dieser Stelle ein kleiner Rückblick (eines Vaters) auf die Herbstrunde der U12/2.

 

Der stetige Zulauf an Spielern versetzte das Trainerteam in die komfortable Situation, zwei Teams im Altersbereich der U12 beim Berliner Basketballverband anmelden zu können. Dabei wurde ein Team der Landesliga und ein Team der Bezirksliga zugeordnet. Nach anfänglichen Unsicherheiten bei der Zuordnung der Spieler zu den beiden Teams ging es dann Mitte September mit den Punktspielen los.

 

„Bezirksliga“ klingt ja irgendwie nach „Bezirk Treptow/Köpenick“. Aber weit gefehlt! Wir durften wieder viele Bezirke Berlins besuchen. So verbrachten wir viel Zeit in neuen Spielstätten (z.B. Moabit, Pankow), aber auch in altbekannten Hallen. Die Sporthalle in der Ackerstraße ist mittlerweile zu unserer zweiten Heimspielstätte geworden. Eine Halle, in der sich alle Anwesenden zwei Sekunden vor Ende einer Spielperiode die Ohren zuhalten, weil die Signalhupe dermaßen laut ist, dass man geneigt ist, das Gesundheitsamt zu einer Messung einzuladen.

 

Schmerzlich vermisst wird bei Auswärtsspielen das bei Heimspielen stets vorhandene Kuchenbuffet (und der dazu gehörige Kaffee!). Die geneigte Elternschar ist daher dazu übergegangen, Kaffee und Kuchen auch bei den Auswärtsspielen stets mitzuführen. Wunderbar!

 

A.propos Auswärtsspiele. Auch hier gab es zu Beginn der Saison einige Startschwierigkeiten. Die ersten beiden Auswärtsspiele wurden mit vier bzw. fünf Spielern bestritten. Da ein Spiel mit vier. Spielern definitiv nicht möglich ist, wurden kurzerhand zwei Spieler des anderen Teams an Ajax ausgeliehen. Schön anzusehen war, wie diese integriert wurden und alle nicht nur „zusammen“, sondern wirklich „miteinander“ spielten.

 

Spielerisch gab es im Laufe des Herbstes sicher Hochs und Tiefs (hier ist das Trainerteam berufen, seine fachliche Einschätzung abzugeben), aber immer waren alle mit viel Einsatz dabei. Auch dann, wenn abzusehen war, dass überhaupt keine Chance auf ein gleichwertiges Spiel bestand. Manchmal fragt sich das geneigte Elternteil dann schon, nach welchen Maßstäben die Zuordnung zu den Ligen erfolgt. Wenn ein Team stets mit ca. 100 Punkten Vorsprung gewinnt (ja, EINHUNDERT), dann stimmt irgendetwas nicht. Glücklicherweise hat der Basketballverband reagiert und dieses Team zur Weihnachtspause einer anderen Liga zugeordnet.

 

Naja, dann doch ein kurzer Blick auf die spielerischen Leistungen der „Kleinen“. In den letzten Spielen der Herbstrunde verstetigte sich die Teilnehmerschar an den Spielen. Und das Ergebnis dessen konnte man auf dem Parkett auch sehen. Gerade die sechs bis sieben Jungs, die auch bei den Auswärtsspielen stets dabei sind, finden immer besser zueinander.

 

Da man bei der U12 auch mal einen Blick auf die Tabelle werfen darf, sei angemerkt, dass sich die U12/2 (nach Bereinigung der Spiele gegen Teams, die ab dem Januar in anderen Ligen spielen), auf dem zweiten Tabellenplatz befindet (guckst Du hier: https://www.basketball-bund.net/static/#/liga/29020/tabelle).

Ich freue mich schon darauf, die weitere Entwicklung des Teams in der zweiten Saisonhälfte beobachten zu können und hoffe, dass Ajax wieder einen Platz für das Turnier in Göttingen zugelost bekommt.

 

Ohne das Engagement des Trainerteams wäre das alles nicht möglich. Dafür – und ich maße mir einfach an, im Namen aller Eltern und Kinder zu sprechen - vielen herzlichen Dank!!

 

Lars

 

                                                                                                                              J.P.-A. 29.12.2019  


Kein Sieg und trotzdem ein tolles Spiel

 

Die weibliche u12 ist eines der jüngsten Teams unseres Vereins und das mit der geringsten Spielerfahrung. Eigentlich war das Spiel am letzten Sonnabend erst unser 3. Spiel – und für mich ein beeindruckendes.

Leider trainieren die Mädchen dieser Mannschaft nicht gemeinsam und ich selbst als Trainerin betreue nur einige Mädchen selbst, aber Florian und Co-Trainer Linus machen das schon und bringen die Spielerinnen zusammen und voran.

 

Am Samstag sind wir mit 6 Mädchen nach Pankow zu Pfeffersport gefahren, der Mannschaft, die die Tabelle anführt und jedes Spiel gewonnen hat. Bei uns spielten mit Fritzi, Linea und Antonia drei Mädchen mit einiger Spielerfahrung, mit Larissa, Anna S. und Viona drei weitere, die bisher kaum an Spielen teilgenommen haben.

In der ersten Halbzeit konnten wir gut mithalten, die Führung von Pfeffersport betrug nie mehr als 3 Punkte und wir konnten auch immer wieder ausgleichen. Antonia und Linea nahmen den Spielaufbau in die Hand und konnten sich gut durchsetzen, Anna ist gerannt und konnte auf meine Bitte die Aufbauspielerin von Pfeffersport vor sich halten und gut verteidigen, Fritzi hat Bälle erkämpft und in der Defense geackert, Larissa und Viona haben gekämpft, bis alle fast vor Erschöpfung umgefallen sind. Alle Mädchen haben Punkte gemacht, Anna unsere Längste vor allem nach Rebounds.

Im vorletzten Achtel dann der kleine Einbruch, schon lagen wir 10 Punkte zurück. Kein Problem, immerhin gegen den Tabellenführer. Aber jetzt habe ich die Mädels ein wenig unterschätzt. Im letzten Achtel haben sie einen Punkt nach dem anderen aufgeholt und fast hätte es geklappt. Eine Niederlage mit einem Punkt ist eigentlich traurig, aber nicht nach diesem Spiel. Die Trainerin war stolz, die Eltern waren stolz, die Mädels lagen sich kurz in den Armen und die Eltern der Gastgeber gratulierten unseren Spielerinnen, mit ein wenig Angst vor dem Rückspiel.

 

Es war ein super Spiel, vielleicht fehlten uns 2 oder 3 Spielerinnen zum wechseln.

Liebe Mädels, spielen macht Spaß und bringt euch nach vorn, die Belohnung für euer Training. Spielt ohne Angst und denkt daran, Wechselspielerinnen helfen dabei, die Kräfte besser einzuteilen.

 

Bis zum nächsten Spiel

Coach Ines

                                                                                                          I.P. 15.11.2019

 

 


Bericht zum Sommercamp II von unserem Camper Tobias

 

6 Uhr morgens in den Ferien aufzustehen ist eigentlich ein bisschen zu früh, auch für mich. Aber um pünktlich am Treffpunkt Bahnhof Berlin-Südkreuz zu sein, musste ich mir das ausnahmsweise mal antun. Hier starteten wir also im Regionalzug nach Zinnowitz in unser Sommertrainingscamp, als Gruppe mit 22 basketballbegeisterten Kids und 5 Betreuern. Die Fahrt war ganz unbeschwert, denn zum Glück mussten wir unser Gepäck nicht selbst mitschleppen. Dafür stand ein Minibus durch unsere Sponsoren PB-Bauelemente GmbH und ELEKTRO GAFERT Berlin bereit. Unsere Unterkunft war die frisch renovierte Zinnowitzer Sportschule und so staunten wir nicht schlecht angesichts der tollen Apartments mit zwei Schlafzimmern, einem Wohnzimmer, Küche und Balkon. Doch wir waren schließlich nicht zum Urlaub, sondern zum Basketballtraining angereist. Also ging es am Nachmittag gleich zur ersten Trainingseinheit in die schicke Turnhalle. Alle haben sich mächtig ins Zeug gelegt, denn da wussten wir noch nicht, dass nach dem Abendbrot noch eine zweite Trainingseinheit folgte J. So war der Muskelkater am nächsten Tag groß, doch wir wurden durch ein frisches Bad in der Ostsee und gutes Essen in der Sportschule entschädigt. Nach drei Trainingseinheiten am Dienstag gab es Mittwoch einen "Ruhetag": „nur“ eine Joggingrunde vor dem Frühstück und eine Trainingseinheit am Vormittag. Den Nachmittag verbrachten wir wie echte Urlauber mit einem Bummel durch den Ort Zinnowitz und anschließender Bade- und Spielerunde am Ostseestrand. Nach dem Abendbrot waren wir dann doch noch mal trainieren angesagt – danach duschen, sich Bett fertig machen, um 22 Uhr war Bettruhe. Am Donnerstag haben wir in den zwei Trainingseinheiten noch mal alles gegeben. Abends wurde zur Freude aller hungrigen Camper und Camperinnen gegrillt. Nach dem leckeren Abendbrot sind wir zum Strand gegangen, um einen wunderschönen Sonnenuntergang zu sehen – und um gemeinsam zu tanzen. Das sollte die Gruppenstimmung heben und die müden Glieder lockern… Hat auch funktioniert. Am letzten Tag sind wir noch einmal früh aufgestanden, um vor dem Frühstück zu joggen. Nach dem Frühstück haben wir unsere Sachen gepackt und unsere Koffer ins Auto verladen. Bevor der Zug abfuhr, sind wir ein letztes Mal trainieren gegangen. Anschließend ging es frisch geduscht zu einem kleinem Imbissrestaurant für eine Stärkung vor der Heimreise.

Für mich war es eine erlebnisreiche, lustige aber auch anstrengende Woche. Ich denke, alle Sommercamper und -camperinnen sind durch das intensive Training sehr gut auf die nächste Basketballsaison vorbereitet. Einen großen Dank allen Organisatoren, Betreuern und Sponsoren. Ich würde nächstes Jahr gerne wieder mitfahren.

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Auch im Jahr 2020 findet unser Sommercamp II wieder in Zinnowitz statt. Wir freuen uns auf zahlreiche Mitstreiter.

 




ACHTUNG! Die neue Saison ist gestartet und somit finden auch wieder Spiele statt. Um uns dort vernünftig und als Team zu präsentieren, würden wir uns sehr freuen, wenn alle unsere Mitglieder die am Spielbetrieb teilnehmen, unsere offizielle Teamkleidung tragen.

Alle weiteren Infos und Preise findet ihr hier in unserem Shop.


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